Wie sicher sind Juden in der Schweiz? In Europa nehmen antisemitische Übergriffe gemäss Studien zu. Wie sicher fühlen sich die Juden in der Schweiz? Ein Augenschein bei der Israelitischen Gemeinde in Basel.
Flüchtlingspolitik: Die internationale Solidarität bröckelt Migration und Flucht standen im Zentrum der Synodewoche von Mission 21. Prominenter Gast: Eduard Gnesa, ehemaliger Sonderbotschafter für internationale Migrationszusammenarbeit. Er sprach über Flüchtlingspolitik in Europa und der Schweiz.
Liestal sehen und sterben Unter grosser medialer Aufmerksamkeit reiste ein 104-Jähriger von Australien in die Schweiz, um in Liestal zu sterben. Die Diskussion über den begleiteten Altersfreitod wallte neu auf. Sterbehilfe könne sinnvoll sein, meinen Baselbieter Pfarrer und Theologen. Eine weitere Liberalisierung und den ...
«Es ist gut, eine Auswahl zu haben» Neben Gottfried Locher kandidiert nun auch die Pfarrerin Rita Famos für das Präsidium des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK. ref.ch hat bei den Spitzen einzelner Kantonalkirchen und beim Kirchenbund nachgefragt, was sie von der Kandidatur halten.
«Wenn die Religion verschwunden ist, ist die Gesellschaft geheilt» Religion sei «das Opium des Volkes», sagte Karl Marx. Was der Autor «des Kapitals» damit meinte und was er mit seiner Religionskritik anstrebte, erklärt der Religionswissenschaftler Jürgen Mohn.
Afrika: ein vielfältiger Kontinent, kein «Drecksloch» Die Evangelische Brüder-Unität (Herrnhuter Brüdergemeine) protestiert gegen Donald Trumps Aussage, Afrika sei ein «Drecksloch». Diese Auffassung herrsche in vielen Köpfen, bedauert Jochen Kirsch von Mission21.
«Gefragt ist der mündige Mensch» «Wir leben in einer Aufmerksamkeitsfalle», schreibt der ehemalige Chefredaktor der Basellandschaftlichen Zeitung in seinem neuen Buch. Täglich produzieren die Medien Schlagzeilen, die eigentlich unbedeutend sind. Trotzdem sind wir süchtig nach ihnen.
Die Schweizer Reformatoren hielten sich zurück Luther hetzte gegen Juden. Die Schweizer Reformatoren hielten sich eher zurück, erklärt der reformierte Kirchenhistoriker Achim Detmers. Ein Grund: In Zürich und Genf schätzte man das Alte Testament.