Beten auf dem Platz: Football’s coming home Mitten in der durchkommerzialisierten WM-Maschinerie: ein Gebet. Tilmann Zuber über einen Moment, der sich der Marktlogik entzieht. Und über die Fragen, die er aufwirft.
Editorial: Der Himmel – so fern und doch so nah An Sommertagen blicken wir hinauf und spüren es - da ist mehr als Blau, mehr als Wolken und Licht. Der Himmel verbindet Menschen, Landschaften, Erinnerungen und Sehnsüchte – überall auf der Welt auf seine ganz eigene Weise.
Der Himmel hat keine Adresse Wohin schauen wir, wenn wir uns nach etwas Grösserem sehnen? Die Philosophin Barbara Bleisch und der Theologe Martin Werlen sprachen über den Himmel, Vanillepudding, das Ende des Raums und und das Unfassbare.
Proviant aus dem Pfarramt: Unbeschwerte Sommerferien? Gönnen wir einander die sommerlichen Freuden eines leichten, heiteren Lebens – und vergessen wir jene nicht, die gerade jetzt umso mehr die Zerbrechlichkeit und Lasten ihres Lebens spüren.
Glauben im Alltag: Der Himmel über uns Wir Menschen sehen den einen, selben Himmel über uns, und doch nehmen wir ihn verschieden wahr. So etwa am Meer und in den Bergen – und auch im Glaubensleben.
Kolumne: Wem gehört der Himmel? Sich den Himmel gefügig machen - das versuchten Menschen schon immer. Doch mit welchen Folgen?
Nähme ich Flügel der Morgenröte Es ist der uralte Traum von Fliegen den der Psalmbeter des 139. Psalms benutzt, um Gottes Allmacht zu beschreiben. „Nähme ich Flügel de Morgenröte und flöge ans äusserste Meer, so würde deine Hand mich halten. (Psalm 139, 9+10)
Denkpause zum Flüchtlingssonntag, 21. Juni 2026 Es ist kaum vorstellbar: Mehr als 120 Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Krieg, Gewalt, Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen, sagt der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen.