Denkpause: Wie ein Adler schweben Aug in Aug mit einem mächtigen Steinadler: Diese beeindruckende Erfahrung lässt nachdenken über den König der Lüfte, wie er bereits in der Bibel beschrieben wird.
Denkpause zum 1. August: Zwischen Zigerbrüt und Freiheit Freiheit lässt sich am Nationalfeiertag ganz praktisch am Bratwurst-Grill oder am Buffet erfahren: Man nimmt nur so viel, dass genug für die anderen bleibt. Wenn es mal knapp sind, verständigen wir uns unkompliziert auf eine gerechte Lösung. Und wir sollten beim Konsum auch an die Freiheit unserer ...
Glaube als Zusammenspiel von Lebendigem und Strukturellem Ich würde mir wünschen, dass das Lebendige und das Strukturelle nicht Gegenspieler sind, sondern miteinander verwoben den lebendigen Glauben überhaupt erst ermöglichen. Im Sommer spriesst das Leben kräftig und doch ist auch eine Ordnung hilfreich.
Junge Seite: Zwischen Wurzeln und neuen Blüten Als ich mich vor gefühlt dreieinhalb Leben am Flughafen von meinen Eltern verabschiedet habe, dachte ich, dies sei wohl der schwerste Moment meines bisherigen Lebens. Je öfter ich jedoch in meinem kanadischen Bett erwache, desto weiter scheine ich mich von dieser Aussage zu entfernen. Je länger ich ...
Denkpause: Die Herausforderung des Predigens Wie hiess doch vor vielen Jahren der Werbeslogan unsere Kirche? „Selber denken – die Reformierten“. Pfarrer Ruedi Hofer denkt darüber nach, was das im Zeitalter von KI bedeutet.
Editorial: Der Himmel – so fern und doch so nah An Sommertagen blicken wir hinauf und spüren es - da ist mehr als Blau, mehr als Wolken und Licht. Der Himmel verbindet Menschen, Landschaften, Erinnerungen und Sehnsüchte – überall auf der Welt auf seine ganz eigene Weise.
Proviant aus dem Pfarramt: Unbeschwerte Sommerferien? Gönnen wir einander die sommerlichen Freuden eines leichten, heiteren Lebens – und vergessen wir jene nicht, die gerade jetzt umso mehr die Zerbrechlichkeit und Lasten ihres Lebens spüren.
Glauben im Alltag: Der Himmel über uns Wir Menschen sehen den einen, selben Himmel über uns, und doch nehmen wir ihn verschieden wahr. So etwa am Meer und in den Bergen – und auch im Glaubensleben.