Die Apotheke der Hoffnung
Nach einer wahren Begebenheit im Krakauer Ghetto.
Flüchtlingskind, Findelmutter, Senior-Model: Friederike Garbe wird im Kriegswinter 1945 in Breslau geboren und durchlebt eine Kindheit mit wenig Liebe und Geborgenheit. Auch nach der frühen Heirat mit Günter quälen sie Depressionen, sie fühlt sich wertlos und ungeliebt; und sie kämpft mit Eheproblemen, Suchtverhalten; macht sogar zwei Suizidversuche.
Dann der Wendepunkt, als ihre Schwester sie zur jährlichen Gästetagung des «Marburger Kreises» einlädt. Die Vorträge treffen sie ins Herz und sie erlebt eine Transformation bis in ihre Ehe hinein. Während des Wegs der Heilung erleben die Garbes Hochs und Tiefs. Schliesslich gründen sie das «Agape-Haus» in Lübeck, wo sie Menschen in Not und Findelkinder aufnehmen, Geborgenheit und Annahme vermitteln. Diese Lebensgeschichte ist mit einer authentischen Natürlichkeit geschrieben und lässt sich kaum mehr weglegen.
Friederike Garbe mit Andrea Specht, Heute weiss ich, wer ich bin
2022, Brunnen Verlag
Nach einer wahren Begebenheit im Krakauer Ghetto.
Eine Geschichte über Neuanfang und Heimat.
Eine warmherzige Kindheitserinnerung aus den 1950er-Jahren.
Kolumnen über die Hoffnung von gestern für dein Morgen.
Wenn Gott in der Ringbahn sitzt.
Luzifer nimmt sich ein Sabbatical auf der Erde - ein Abenteuer mit Folgen!
Das schwierige Erbe indigener Völker.
Über Freundschaft und Neuanfänge.